Alle Tipps
Schlechte Laune5 Min. Anwendungsdauer

Me-Time gegen schlechte Laune

Kurze Me-Time kann helfen, schlechte Stimmung zu regulieren, ohne sie mit Rauchen zu beantworten.

Autor:
Flamy Redaktion
Zuletzt aktualisiert:

Nach dem Rauchstopp werden Gefühle oft direkter spürbar. Schlechte Laune braucht dann nicht unbedingt eine Lösung, sondern einen kurzen Moment, in dem dein System runterfahren kann.

Ein kurzer Moment für dich kann reichen, um die Reaktion zu verändern.

Schütze Me-Time vor zwei Fallen: endloses Scrollen und heimliches Grübeln. Stelle einen Timer, wähle eine körperliche Handlung und komm danach bewusst zurück.

Warum Me-Time wirkt

Eine bewusste Pause unterbricht den Automatismus zwischen Gefühl und Reaktion. Statt sofort zu rauchen oder impulsiv zu handeln, entsteht ein kurzer Abstand.

Wichtig ist dabei nicht die Aktivität selbst, sondern dass sie:

- bewusst begonnen wird - einen klaren Abschluss hat - dich aus dem Kopf in den Körper bringt

So lernt dein Nervensystem: Stress kann auch ohne Zigarette abklingen.

So nutzt du Me-Time im Alltag

Plane kleine Pausen bewusst vor typischen Stimmungsmomenten oder direkt am Anfang von Unruhe.

Geeignete Optionen:

- Gedanken im Journal festhalten - ruhig hinsetzen und Tee trinken - kurze Stretching- oder Dehnpause

Stelle einen Timer, damit die Pause nicht in Grübeln oder Scrollen kippt.

So wird Me-Time zu einer kurzen, bewussten Pause, die dich wieder sortiert.

Hinweis: Dieser Tipp ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn du starke Beschwerden, Vorerkrankungen oder Unsicherheit hast, sprich bitte mit medizinischem Fachpersonal.