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Meditation für Schlaf und Rauchstopp-Stress

Meditation kann helfen, Gedanken und Rauchverlangen wahrzunehmen, ohne direkt darauf zu reagieren.

Autor:
Flamy Redaktion
Zuletzt aktualisiert:

Am Abend geht es nicht um perfekte Stille, sondern darum, etwas Abstand zwischen Gefühl und Reaktion zu schaffen. So werden Unruhe und Gedanken weniger überwältigend.

Gedanken dürfen da sein, ohne dass du ihnen folgen musst.

Warum Meditation helfen kann

Meditation verändert nicht die Gedanken selbst, sondern deinen Umgang damit. Statt automatisch zu reagieren, entsteht ein kurzer Moment Abstand.

Das ist besonders hilfreich bei:

- innerer Unruhe am Abend - kreisenden Gedanken im Bett - Rauchverlangen oder Impulsen

So startest du einfach

- beginne mit 3 Minuten - nutze immer den gleichen Zeitpunkt, z. B. nach dem Zähneputzen - bleibe bei einer festen geführten Übung - verlängere erst, wenn es sich leicht anfühlt

So wird Meditation zu einem ruhigen Übergang vom Tag in den Schlaf.

Hinweis: Dieser Tipp ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn du starke Beschwerden, Vorerkrankungen oder Unsicherheit hast, sprich bitte mit medizinischem Fachpersonal.